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"Ich dachte, ich müsste meinen Hund abgeben" – Wie eine Münchnerin mit 52 Jahren ihre Beziehung zu Rocky rettete

Nach Jahren voller Verzweiflung und gescheiterter Versuche entdeckte Sabine M. eine einfache Lösung, die ihr Leben – und das ihres Labradors – für immer veränderte. Was sie heute anderen Hundebesitzern raten würde.
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Verfasst von Julia Liebenau Redakteurin | 38 Jahre
Sabine M. – vorher

Es war ein regnerischer Novembermorgen in München, als Sabine M. (52) weinend auf dem Boden ihrer Küche saß, die Leine noch in der Hand. Ihr Labrador Rocky lag neben ihr und schaute sie mit großen, braunen Augen an – als würde er spüren, dass etwas nicht stimmte.

"Ich konnte nicht mehr", erinnert sich Sabine heute. "Rocky zog so stark an der Leine, dass ich stolperte und hinfiel. Eine Passantin fragte, ob ich überhaupt noch in der Lage sei, so einen großen Hund zu halten. In dem Moment dachte ich: Vielleicht hat sie recht."

Was Sabine damals nicht wusste: Sie war nicht allein. Tausende Hundebesitzer in Deutschland kämpfen täglich mit demselben Problem – und viele stehen kurz davor aufzugeben.

Wenn Spaziergänge zur Qual werden

Sabine hatte Rocky als Welpen bekommen. Damals war alles noch einfach. Doch je größer er wurde, desto stärker zog er an der Leine. Was als kleines Problem begann, wurde schnell zum Alptraum.

"Ich habe wirklich alles versucht", erzählt sie. "4 verschiedene Geschirre, zwischen 20 und 60 Euro. 3 Hundeschulen – über 800 Euro habe ich da gelassen. Dann diese Spezialhalter, von denen alle reden. Nichts half wirklich dauerhaft."

Sabine wird von Rocky gezogen

Aber das Schlimmste waren nicht die gescheiterten Versuche oder das ausgegebene Geld. Es waren die Schuldgefühle.

"Jedes Mal, wenn Rocky wurgte, weil er ins Halsband rannte, fühlte ich mich wie eine schlechte Hundemutter. Ich sah die Blicke der anderen Hundebesitzer im Park. Hörte die Kommentare von Passanten. Und Rocky spürte meine Anspannung. Unsere Spaziergänge waren kein Vergnügen mehr – für uns beide nicht."

Die körperlichen Folgen kamen schleichend. Erst Schulterschmerzen, dann musste Sabine zur Physiotherapie. Sie begann, bestimmte Routen und Zeiten zu meiden. Große Hunde? Bloß nicht begegnen. "Ich hatte Angst, dass Rocky mich wieder zu Boden reißt."

Dann kam der dunkelste Moment. "Ich habe tatsächlich gegoogelt, ob es Menschen gibt, die besser mit Rocky zurechtkommen würden. Ich liebte ihn über alles – aber ich sah einfach keinen Ausweg mehr. Ich war fertig."

Eine zufällige Begegnung, die alles veränderte

Es war ein Samstag im Park, als Sabine ihrer Freundin Andrea begegnete. Sie hatte ihre Golden Retriever-Hündin Luna dabei – und etwas war anders.

"Luna lief völlig entspannt neben ihr. Keine Leine gespannt, kein Zerren, nichts. Dabei war Luna vor 3 Monaten noch genauso ein Zieher wie Rocky", erinnert sich Sabine. "Ich musste sie einfach fragen, was passiert war."

Andrea erzählte ihr von einem speziellen Geschirr, das ihr Tierarzt empfohlen hatte – dem Vitarro™ Anti-Zieh-Geschirr.

Sie sagte etwas, das bei mir hängen blieb: 'Es geht nicht ums Training. Es geht darum, WIE der Druck auf den Körper wirkt. Die meisten Geschirre arbeiten gegen die Natur des Hundes.'"

Sabine war skeptisch. "Ehrlich gesagt, rollte ich innerlich mit den Augen. Noch ein 'Wundergeschirr'? Ich hatte schon so viel Geld verbrannt. Aber ich war auch verzweifelt. Was hatte ich noch zu verlieren?"

Warum die meisten Geschirre das Problem verschlimmern

Was Sabine damals noch nicht wusste: Das Vitarro™ Anti-Zieh-Geschirr wurde von der Tierärztin Dr. Julia Hoffmann entwickelt – und basiert auf einem völlig anderen Prinzip als herkömmliche Geschirre.

Dr. Julia Hoffmann – Tierärztin

"In meiner Praxis sehe ich täglich die Folgen falscher Geschirre", erklärt Dr. Hoffmann. "Von Hautschäden bis zu Wirbelsäulenproblemen. Das Hauptproblem ist, dass die meisten Geschirre mit einem Clip auf dem Rücken arbeiten. Wenn dort Druck entsteht, lösen sie beim Hund den sogenannten Oppositionsreflex aus."

Wussten Sie, dass der Oppositionsreflex ein angeborener Instinkt ist? Wenn von hinten Druck kommt, zieht der Hund automatisch dagegen. "Das ist pure Biologie", so die Tierärztin. "Kein Hund zieht, weil er böse oder dominant ist. Er kann einfach nicht anders – solange das Geschirr gegen seine Natur arbeitet."

Halsbänder sind dabei keine Alternative. Sie können Schäden an Halswirbelsäule, Luftröhre und Schilddrüse verursachen. "Viele Halter wissen gar nicht, wie gefährlich ein simples Halsband sein kann, wenn der Hund ständig dagegen zieht."

Doch das Vitarro™-Geschirr arbeitet mit der Natur des Hundes. Der Clip sitzt vorne auf der Brust. Wenn der Hund zieht, wird er automatisch zur Seite gedreht – zurück zum Halter. Kein Oppositionsreflex, kein Kampf gegen die Natur.

Vitarro Geschirr Brustclip

Dazu kommt eine X-förmige Druckverteilung, die die Kraft gleichmäßig auf den gesamten Brustkorb verteilt. Kein Scheuern, kein Einschneiden, kein Würgen. Und das atmungsaktive Material sorgt dafür, dass der Hund sich auch bei längeren Spaziergängen wohlfühlt.

"Vitarro™ arbeitet MIT der Anatomie des Hundes, nicht dagegen", fasst Dr. Hoffmann zusammen.

Der erste Spaziergang

Sabine bestellte das Geschirr – und war nervös, als es ankam. "Was, wenn es wieder nicht funktioniert? Was, wenn ich wieder enttäuscht werde?"

Vitarro Geschirr – Paket

Sie legte Rocky das Geschirr an. Es war überraschend einfach – keine komplizierten Schnallen, kein Kampf. Rocky stand ruhig da.

Dann gingen sie los. Und Rocky tat, was er immer tat: Er zog an.

"Aber dann passierte etwas Verrücktes", erzählt Sabine. "Er wurde automatisch zur Seite gedreht, stoppte und schaute mich an. Als würde er fragen: 'Was war das?'"

Nach etwa fünf Minuten merkte Sabine, dass ihre Schulter entspannt war. Ihre Hand hielt die Leine locker. "Ich konnte es kaum glauben. Kein Würgen. Kein Zerrspiel. Rocky lief… glücklicher. Als hätte er endlich verstanden, was ich von ihm will."

Nach einer Woche waren die Spaziergänge wie verwandelt. "Ich konnte wieder mit ihm in die Stadt. Andere Hunde begegnen? Kein Problem mehr. Als Rocky mir eines Morgens ins Gesicht schaute und schwanzwedelnd neben mir herlief, kamen mir die Tränen. Die Beziehung, die ich dachte verloren zu haben, war zurück."

Sabine und Rocky – glücklich

Heute – sechs Monate später – gehen Sabine und Rocky 3 Mal täglich entspannt spazieren. Sogar Sabines 75-jährige Mutter kann jetzt mit Rocky Gassi gehen. "Ich bekomme ständig Komplimente von anderen Hundebesitzern. Und ich sage ihnen immer: Es ist nicht Training. Es ist das richtige Werkzeug."

Tausende Hundebesitzer berichten Ähnliches

Sabine ist kein Einzelfall. Mehr als 40.000 Hundebesitzer in Deutschland vertrauen bereits auf Vitarro™ – und die Geschichten ähneln sich.

Ich habe mir die Kommentare in der Vitarro-Facebook-Gruppe durchgelesen und ein paar für euch herausgesucht:

Bewertung 1 Bewertung 2 Bewertung 3

Jeder Tag mit dem falschen Geschirr ist ein Tag zu viel. Je länger du wartest, desto mehr Schaden entsteht an seinem Körper – und an eurer Beziehung.

Vitarro nicht bei Amazon oder eBay erhältlich

Das Vitarro™ Anti-Zieh-Geschirr ist direkt beim Hersteller erhältlich – hier unten klicken:

Jetzt Vitarro™ Anti-Zieh-Geschirr ansehen →

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Zur Redakteurin
Julia Liebenau
Julia Liebenau – Redakteurin, 38 Jahre Julia Liebenau schreibt seit über 8 Jahren für Hunde Rundschau zu den Themen Hundehaltung, Gesundheit und Erziehung. Als Besitzerin eines Golden Retrievers testet sie alle Produkte selbst und schreibt nur über das, was sie wirklich überzeugt. Ihre Berichte sind bekannt für ihre ehrliche, praxisnahe Perspektive – ohne Werbesprache, dafür mit echten Erfahrungen.

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